Die Nachbargemeinden

Unsere Gemeinde grenzt direkt an Tating und an den Tümlauer-Koog an - wobei man nicht von Grenzen sprechen kann, denn wir alle zusammen sind eine Gemeinschaft. Mitunter ist es nicht einfach fest zu definieren, wo beginnt Tating und wo hört der Koog auf, denn wir sind bei vielen Dingen miteinander verschmolzen. Wir haben gleiche Themen, Wünsche, Aufgaben, Voraussetzungen und darüber hinaus hat doch jeder seine Lieblingsorte „nebenan“. Wir freuen uns so tolle Nachbarn zu haben – über alle im gesamten Amt Eiderstedt. Wir geben aufeinander Acht und helfen uns - Nachbarschaft ist Partnerschaft.

68

Kilometer Nordsee-Deich

990

Einwohner in Tating

2

Gastanleger im Tümlauer Koog

Tating

Das neugierige Dorf

Das idyllische Dorf ist eine der ältesten Siedlungen auf Eiderstedt und unser direkter Nachbar. Fährt man durch den kleinen Ort, so fällt einem der versetzte Baustil der ca. 200 Jahre alten Ziegelhäuser auf. Diese wurden ohne Zwischenraum aneinander gebaut, so dass jeder Bewohner durch ein Seitenfenster das Geschehen auf der Straße beobachten konnte. Daher wurde Tating im Volksmund auch „das neugierige Dorf“ genannt.

In Tating steht die vermutlich älteste Kirche der Halbinsel Eiderstedt, die Kirche St. Magnus. Im Jahre 1103 wurde sie zunächst als hölzerne Kapelle erbaut und dem heiligen Markus geweiht. Gegenüber der Kirche liegt der Hochdorfer Garten - übrigens eines der bedeutendsten Denkmäler der bäuerlichen Gartenkultur Nordfrieslands.

Tümlauer Koog

Der alte Hafen

Reetgedeckte Häuser, Ackerbau und weidende Schafe und Kühe prägen das Bild vom Tümlauer-Koog. Bei unserem Nachbarn steht auch unser Wahrzeichen von Eiderstedt: Der Westerhever Leuchturm. Der malerische Hafen an der Bucht ist zudem ein beliebter Liege- und Anlaufplatz für Segel- und Sportboote. Früher wohnten hier die Ordinger Fischer - heute kann man hier zum Feierabend einen grandiosen Sonnenuntergang sehen.

© Oliver Franke

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